Welche Software passt zu welchem Anwender?

Es gibt zahlreiche Gründe für den Einsatz von Beratungssoftware. Egal ob es um die Einführung eines Beratungsprozesses unter Verwendung einer Beratungssoftware geht, um eine umfassende Rundumversorgung von Kunden oder die Gewinnung von Daten zu Marketingzwecken und Produktentwicklungen; ohne die Bereitschaft der Anwender, eine Software zu verwenden, gelingt dies nicht.

Unternehmen und Berater sehen sich in Kundenberatungen zunehmend mit komplexeren Themen, wachsenden Anforderungen und vorinformierten Interessenten und Kunden konfrontiert. Die zunehmende Verbraucherakzeptanz digitaler Angebote erfordert es, dass etablierte Beratungsformen mit neuen Tools und Ansätzen ergänzt werden.

Wer in Zukunft gut und umfassend beraten, Umsätze steigern und Haftungsfolgen durch Beratungsfehler vermeiden möchte, kommt auf Dauer um den Einsatz professioneller Beratungssoftware nicht mehr herum.
Die neue Marktstudie „Beratungssoftware 2023“.

Doch welche Software passt zu welchem Anwender beziehungsweise welchem Kunden und Geschäft?

Bedenkt man die Kosten der Anschaffung, Einführung und Einweisung einer neuen Software für den Vertrieb und die eigene Organisation wird deutlich, dass bereits die Auswahl geeigneter Produkte die Weichen für künftige Erfolge stellt. Zur Beantwortung dieser Fragen bedarf es eines Anforderungskatalogs und Informationen, welche Leistungsmerkmale Beratungssoftwareprodukte bieten.
Die Erfahrungen zeigen, dass es oft an genau diesen Informationen mangelt. Ihnen wird in Auswahlprozessen viel zu wenig Beachtung geschenkt. Im Ergebnis finden dann oft zwei Dinge zueinander, die nicht wirklich zueinander passen. Nämlich ein Softwareprodukt und ein Unternehmen mit (eigentlich) anderen Anforderungen. Dies und mehr war Anlass zur Erstellung dieser Marktstudie.

Die VSP-Marktstudie unterstützt bei der Klärung dieser Fragen und schützt vor Fehlinvestitionen. Darum wurden in der Marktstudie echte Beratungssoftwareprodukte erfasst, die sich zum direkten Einsatz im Kundengespräch eignen.
Kurzum, was unterscheidet die verschiedenen Beratungssoftwareprodukte voneinander? Oder anders gefragt: Für wen ist welches Produkt am besten geeignet? Darauf liefert diese Marktstudie zahlreiche Antworten.

Resümee
Die Studie „Beratungssoftware 2023“ hat wieder einmal gezeigt, dass es trotz des gleichen Segments sehr unterschiedliche Ausrichtungen bei den einzelnen Anbietern gibt.

Dies zeigt sich schon bei den grundsätzlichen Umfängen der Analyse, die sehr unterschiedlich sind. Neben Tools für eine ganzheitliche Analyse finden sich Anbieter von Bedarfsfeldanalysen. Dies zeigt sich natürlich dann auch in der jeweils primären Zielgruppe.
Bei der Berücksichtigung der DIN 77230 („BasisFinanzanalyse für Privathaushalte“) zeigt sich eine positive Entwicklung. Beim Umfang der Ergebnisberichte geben sich die Anbieter kaum Blößen. In nahezu allen Programmen finden sich umfangreiche Darstellungsmöglichkeiten.

Auch bezüglich eines endkundengeeigneten Einstiegsmoduls, also der Möglichkeit, dass der Kunde selbst die Analyse von Zuhause unterstützt, zeigt sich eine erfreuliche Entwicklung. Immer mehr Anbieter haben ein solches Tool, wobei bei der Möglichkeit der Übernahme der Daten in die Analyse des Beraters noch Luft nach oben ist. Zum Thema Effizienz bieten nur wenige Tools eine Standard-Integration in MVPs und/oder eine Anbindung an Tarifrechner, Vergleichsrechner, Angebotsplattformen.
Bei Grundlagen wie individuelles Branding, Benutzerhilfen oder Datenschutz haben alle Anbieter einen guten bis sehr guten Stand.

Unterschiede sind schon sehr groß
Die Attraktivität von Beratungssoftware nimmt immer mehr zu. Beratungs- heben sich von reinen Angebots- und Vergleichsplattformen ab und bieten eine wertvolle Beratungsdienstleistung mit Mehrwert.
Die Unterschiede der Tools sind dabei aber groß. Darum empfiehlt es sich, einen eigenen Softwareresearch durchzuführen und sich nicht auf den Kollegen zu verlassen. Die aktuelle Studie gibt sehr gute Hinweise, worauf bei der Softwareauswahl zu achten ist und spart bares Geld, da keine Enttäuschungen über die falsch eingekaufte Software entstehen. Darüber hinaus bietet Martin Kinadeter (VSP Software Portal) auch individuelle Beratungen an

Martin Kinadeter ist Inhaber des VSP Software Portal. Er ist damit gleichzeitig Herausgeber der VSP-Marktstudie Beratungssoftware 2023 und des zweimal monatlich erscheinenden VSP-Newsletters. Mit einem Abonnentenkreis von bis zu 15.000 Empfängern innerhalb der Finanzdienstleistungsbranche können gewünschte Zielgruppen passgenau angesprochen werden.
VSP ist Dienstleister im IT-Bereich, der sich auf Software für den Versicherungs- und Finanzvertrieb spezialisiert hat. Die VSP-Experten beraten unabhängig und neutral bei der Auswahl der geeigneten Softwaresysteme, begleiten den Softwareauswahlprozess und sichern diesen fachlich ab.
www.versicherungssoftwareportal.de

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