Tag: 18. September 2023

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Was die Blockchain bei der Beratung zu Edelmetall- & Rohstoffanlagen leistet

In Zeiten zunehmender Unsicherheit steigt die Nachfrage der Anleger nach Sachwerten. Seit jeher fragen viele Kunden nach Direktinvestments in Edelmetalle, aber auch Technologiemetalle und Seltene Erden gewinnen an Bedeutung auf der Suche nach Sicherheit und Unabhängigkeit vom Bankenkreislauf. Was bisher in diesem bislang noch unregulierten Anlagesegment fehlte, war die Sicherheit für Berater, die ihren Kunden vertrauenswürdige Anbieter empfehlen möchten – eine Lösung kommt aus der digitalen Welt. Dem World Gold Council zufolge wurde im Jahr 2022 die höchste jährliche Goldnachfrage seit über zehn Jahren verzeichnet. Aber auch Technologiemetalle und Seltene Erden gewinnen durch die Energiewende als Sachwertanlage an Bedeutung. Diese können bei Auswahl professioneller Anbieter mehrwertsteuerfrei und darüber hinaus im Rahmen der persönlichen Einkommensteuerveranlagung frei von Versteuerung sein. Doch welche Anbieter können Berater ihren Kunden guten Gewissens für Anlagegold und Rohstoffe empfehlen? Häufig sind die Bestände intransparent und deren Nachweis nicht lückenlos und fälschungssicher. Das erschwert den Überblick und erfordert blindes Vertrauen. Denn nach wie vor ist der Handel mit metallischen Rohstoffen ein nicht vollständig transparenter und regulierter Anlagebereich. Zudem musste sich die Branche immer wieder gegen betrügerische Absichten einzelner Anbieter wehren. Blockchain-Technologie lässt Sachwerte und Digitales zusammenwachsen Eine technologische Lösung kommt aus der digitalen Welt: Die Blockchain in ihrer Funktion als digitale Mittelverwendungskontrolle kann maximale Sicherheit, Transparenz und Direktheit gewährleisten und bringt Tradition und Innovation zusammen. So können Berater ihren Kunden vertrauensvoll und sorgenfrei Anbieter für Investitionen in metallische Rohstoffe empfehlen. Die digitale Mittelverwendungskontrolle dokumentiert dezentral und automatisiert alle Schritte eines Handelsgeschäftes auf einer sogenannten Public Blockchain. Die Daten sind öffentlich einsehbar und können von mehreren Seiten auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die entsprechenden Informationen sind natürlich verschlüsselt und sensible Daten sind ausschließlich von den am Handel beteiligten Parteien im Klartext einsehbar. Anleger, Berater, Produktanbieter, Händler und Lager haben jederzeit volle Transparenz – Fehler oder Unregelmäßigkeiten auch nur einer Partei würden sofort auffallen. Vom Kauf über den Transport bis hin zur Einlagerung werden alle Schritte digital, fälschungssicher und transparent dokumentiert. Künftig können sogar die Qualität der Rohstoffe und deren Herkunft auf der Blockchain erfasst werden. Somit kann die gesamte Liefer- und Einlagerungskette erfasst und für alle Beteiligten ersichtlich gemacht werden. Die digitale Mittelverwendungskontrolle gleicht alle Transaktionen eines Handelsgeschäftes unmanipulierbar untereinander ab und prüft sie auf Plausibilität. Indem der Faktor Mensch als Fehlerquelle nahezu entfällt, bietet die digitale Mittelverwendungskontrolle einen nie dagewesenen Sicherheitsstandard im Anlagegeschäft für physische Investments. Digitale Mittelverwendungskontrolle als Form der freiwilligen Regulierung Beratern und Kunden fiel es bisher schwer, die wirklich seriösen Produktanbieter auszuwählen. Vertrauen blieb die Grundlage für die Produktempfehlung – Haftungsrisiken inklusive. Die digitale Mittelverwendungskontrolle ersetzt Vertrauen durch Beweisführung. Ihr Einsatz bietet Anlegern und Beratern einen fälschungssicheren Einlagerungsnachweis für ihre Sachwertanlage. Darüber hinaus ist sie ein Schutz vor dem sogenannten Double-Spending, indem eine bestimmte Menge eines Rohstoffs nicht mehreren Anlegern gleichzeitig zugewiesen werden kann. Die digitale Mittelverwendungskontrolle enttarnt betrügerische Absichten, weil diese allen Beteiligten sofort über die Blockchain sichtbar werden würden. Der konstante Soll-Ist-Abgleich zwischen Bestellung und Liefermenge sorgt für Transparenz. Zusätzliche Kontrolle besteht, da alle beteiligten Parteien über die Blockchain im stetigen Austausch miteinander stehen. Eine Blockchain-basierte digitale Mittelverwendungskontrolle ist somit aktiver Verbraucherschutz. Die Anwendung dieser Technologie gewährleistet ein hohes Maß an Sicherheit für den Anleger, den Berater sowie alle weiteren beteiligten Parteien und kann diese Assetklasse auf eine neue Ebene in puncto Transparenz und Sicherheit für Berater und Anleger heben. Vor diesem Hintergrund darf die digitale Mittelverwendungskontrolle auch als eine Form der freiwilligen Regulierung dieses Marktsegmentes verstanden werden – indem immer mehr Anbieter aus diesem Anlagesegment die Möglichkeiten der technologischen Entwicklung nutzen und auf diese Weise Sachwerte und Digitales zu einem modernen und zukunftsfähigen Anlageprodukt verknüpfen. Andreas Kroll ist seit 2006 Finanzmarktanalyst mit Fokus auf Rohstoffe. Seine Expertise in Seltenen Erden und Technologiemetallen führte 2014 zur Gründung der Noble Elements GmbH und 2020 zur Gründung von Finomet. Finomet ist ein Fintech im Bereich der digitalen Mittelverwendungskontrolle. Es hat sich auf die Verwaltung von Kapitalanlagen in Technologie- und Edelmetalle sowie Seltene Erden spezialisiert.

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Sportwerbung ideal für das Branding: Beispiel hep

hep nutzt selbst Sportwerbung und wirbt als „Ärmelsponsor“ bei zwei Bundesliga-Fußballklubs, bei der TSG Hoffenheim und beim VfB Stuttgart. EXXECNEWS sprach mit Thorsten Eitle, Gründer und Chief Sales Officer (CSO) des Solarenergie-Entwicklers hep. EXXECNEWS: Herr Eitle, Wie sind Sie auf die Idee gekommen? Eitle: Wir sind seit Jahren Sport-affin. Fußball ist sehr geeignet die Marke hep deutschlandweit bekannt zu machen. Dieser Sport erreicht fast jeden Deutschen. Deutschland ist ein Fußballland. Wir haben nach sehr sorgfältigen Überlegungen entschieden, mit den Vereinen Hoffenheim und Stuttgart nachhaltig zusammen zu arbeiten. Ich betone nachhaltig. Das sind unsere Motive: Bekanntheit und Nachhaltigkeit. Verbinden Sie mit dem Engagement konkrete Erwartungen? Oder war das eine spontane Entscheidung? Eitle: Nein, wir haben schon vor einem Jahr klare Vorstellungen entwickelt. Wir wählten zunächst Hoffenheim, weil der Klub bereits einen Partner aus der Entsorgungsbranche gewonnen hat. Das ist ebenfalls ein Nachhaltigkeits-Thema. Hoffenheim verfolgt die „zero waste“-Idee. Keinerlei Abfall durch Verpackungen im Stadion. Das Nachhaltigkeitskonzept von Hoffenheim passt hervorragend zu uns. Wir sprachen auch mit beiden Vereinen über Solarlösungen auf dem Firmengelände und für die Stakeholder der Klubs. Beide Vereine verfügen über ein großes Netzwerk, welches wir ansprechen dürfen und nutzen werden. Wie hoch ist Ihr finanzielles Engagement bei den Vereinen? Eitle: Das verrate ich nicht. Es ist nur erheblich geringer als derzeit von der Presse verbreitet. Sie haben sehr schnell, sehr positive Resonanz hervorgerufen. Stimmt das? Eitle: Das stimmt. Wir haben nicht nur Anfragen erhalten, sondern bereits erste Erfolge zu verzeichnen. Wir sehen sehr große Möglichkeiten in allen Bereichen- unter anderem auch in der Landakquise für neue Solarprojekte in Deutschland. Es zeichnet sich jetzt bereits ab, dass wir große nachhaltige Projekte realisieren werden. Somit verbinden wir wirtschaftlichem Erfolg mit Nachhaltigkeit. Ist Bannerwerbung im Stadion auch Ihr Thema? Eitle: Ja, Bannerwerbung gehört zu dem Gesamtpacket, welches wir vereinbart haben. Werden Sie Sportwerbung weiter forcieren? Eitle: Auf jeden Fall. Diese Art des Branding ist für uns zu einem zentralen Thema geworden. Würden Sie diese Werbestrategie anderen Finanzdienstleistern Ihrer Branche empfehlen? Eitle: Wenn eine Markenstrategie dahintersteht, dann unbedingt. hep ist beispielsweise Nachhaltigkeits-Botschafter. Wenn solche Strategie hinter Sportwerbung steht, dann rate ich dazu. Thorsten Eitle ist Gründer und Chief Sales Officer von hep, einem weltweit operierenden Unternehmen im Bereich Erneuerbarer Energien bestehend aus den Unternehmensbereichen hep capital und hep energy. hep capital ist ein Finanzdienstleister mit dem Fokus auf Erneuerbare Energien, der Investmentprodukte konzipiert und vertreibt. hep energy ist in der Entwicklung, dem Bau und dem Betrieb weltweiter Photovoltaik-Projektetätig. Die Verwaltung und das Risikocontrolling der Fonds übernimmt die hauseigene Kapitalverwaltungsgesellschaft hep Kapitalverwaltung AG. Unternehmenssitz ist Güglingen bei Heilbronn.

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Immobilien-Projektentwicklung: Mittelfristig Licht am Horizont

Hohe Zinsen, inflationierte Baukosten, Mangel an Fachkräften plus überbordende Bürokratie führen zu nicht vorhergesehenen Kostensteigerungen und Verzögerungen. Es betrifft den Wohn- und Gewerbeimmobilienbereich. Viele Projektentwicklungen sind dadurch gefährdet, ebenso die Unternehmen. Erste Projektentwickler mussten bereits Insolvenzanträge stellen (EXXECNEWS berichtete). Projektstornierungen verschärfen die Situation auch bei der Baubranche und ihren Zulieferern: So stoppen auch Ziegelhersteller bei überquellenden Lagern ihre Produktion. Wie beurteilen Unternehmen der Wohnungswirtschaft die aktuelle Lage, wollte EXXECNEWS wissen und sprach exemplarisch für die Branche mit Gordon Grundler, Vorstand der Primus Valor AG, Mannheim, und mit Malte Thies, geschäftsführendem Gesellschafter der One Group GmbH, Hamburg. Wie beurteilen Sie die gegenwärtige Situation der Immobilien-Projektentwicklung? Grundler: Von der Planung eines Bauvorhabens bis zum Einzug der Bewohner vergehen schnell mehrere Jahre. Fundamentale Verschiebungen der Rahmenbedingungen führen angesichts hoher politischer Anforderungen im Neubau beim Exit zu Verlusten, da die hohen Baukosten nur durch unverändert hohe Verkaufspreise profitabel sein können. Was dies im sich aktuell wandelnden Immobilienmarkt – steigende Mieten bei sinkenden Preisen – bedeutet, erleben wir ja gerade. Thies: Wir sehen in der derzeitigen Situation vor allem solche Unternehmen klar im Vorteil, die über das klassische Projektentwicklungsgeschäft hinaus breiter aufgestellt sind und über diversifizierte Ertragskanäle verfügen. Unsere Konzernmutter Soravia etwa ist neben Projekten auch im Bereich Investments und Finanzierung, Facility-, Property- und Asset-Management, Hospitality und Unternehmensbeteiligungen aktiv. Dies sorgt nicht nur für Resilienz, sondern kann auch dazu in die Lage versetzen, Opportunitäten in einer neuen Marktphase zu ergreifen. Lokale Marktkenntnis und ein starkes Netzwerk sind dabei besonders entscheidend. Ebenfalls hilfreich sind eine solide Kapitalisierung, konservative kalkulierte Businesspläne und gegebenenfalls ein rechtzeitiges Gegensteuern bei etwaigen Herausforderungen.  Neubau – speziell von Wohnimmobilien – ist eine nationale Herausforderung gerade für Projektentwickler. Kann ihr angesichts der schwierigen Lage der Branche überhaupt noch ausreichend entsprochen werden? Thies: Wir müssen weiter gemeinsam sämtliche Anstrengungen unternehmen, um den Wohnraumbedarf endlich zu decken. Die Einwohnerzahl und damit die Wohnflächennachfrage werden in den kommenden Jahren noch einmal deutlich steigen – gerade in den Metropolen.  Der Einbruch der Bauaufträge und -genehmigungen ist vor diesem Hintergrund bitter, bedeutet aber zugleich auch eine gewisse Entspannung bei der Verfügbarkeit und den Kosten von Bauleistungen für Entwickler. Wichtig ist es, auch gezielt den Wohnungsbestand hierzulande zu ertüchtigen und nicht allein auf Neubau zu setzen.  Grundler: Nur sehr gering. Die Nachfrage nach Wohnraum übersteigt schon seit geraumer Zeit das Angebot. In Deutschland fehlen insgesamt 700.000 Wohnungen. Der Einbruch der Neubaubranche im Herbst 2022 hat diese Problematik weiter verstärkt. Unabhängig der problematischen Faktoren für die Baubranche (Kosten und Fachkräftemangel), sollte seitens der Politik die Bürokratie für Neubau-Projekte entschlackt werden. Zudem sollte man sich bewusst machen, dass ein Großteil der deutschen Wohnimmobilien aufgrund ihres teils hohen Alters zukünftig in die „Unvermietbarkeit“ rutschen werden. Mit unserer Bestandssanierung wollen wir daher nicht nur neuen Wohnraum schaffen (Umwidmung, Nachverdichtung, etc.), sondern auch Wohnraum dem Mietermarkt erhalten, damit der Nachfrageüberhang nicht weiter zunimmt. Wie wirken sich die realen Risiken der Projektentwicklung auf Bestandsimmobilien und Mieten aus? Grundler: Mit den Entwicklungen, die wir derzeit am Immobilienmarkt erleben, müssen auch wir uns beschäftigen, doch nicht ohne Grund setzen wir seit jeher auf den Erwerb und die Optimierung von Bestandswohnimmobilien. Bestand, vor allem bezahlbarer Wohnraum, wird weiterhin ein knappes Gut bleiben. Im Wohnimmobilienbereich sollten die Preisrückgänge angesichts eines weiterhin sehr engen Wohnungsangebots und sinkender Neubauzahlen, die zu einem weiteren Anstieg der Mieten führen, eher vorübergehend zu sehen sein. Thies: Risiken müssen eingepreist werden und sorgen daher für weiter steigende Mieten. Gleichzeitig führen Neubaurisiken auch zu einem zunehmenden Fokus auf manage-to-green-Ansätze, also die energetische und sonstige Modernisierung von Bestandsimmobilien mit entsprechenden Wertschöpfungschancen für Investoren. Ein oftmals übersehener Punkt ist dabei auch die regulatorisch bedingte Zurückhaltung von Banken in der Finanzierung. Gekoppelt mit den aktuell reduzierten Bewertungsniveaus vieler Immobilien bieten sich hier gleich doppelt Opportunitäten für Investoren auf der Fremd- wie Eigenkapitalseite.  Welche Investitionsstrategien wenden Sie an, um Risiken der Projektentwicklung zu minimieren? Thies: Diversifizierung ist nicht mehr wegzudenken. Neben der klassischen Projektentwicklung – idealerweise gestreut über verschiedenste Standorte und Nutzungsarten – gilt es manage-to-green-Strategien zu verfolgen und zusätzlich offen zu sein für andere Opportunitäten am Markt. Bei diesen Alternativen zur Projektentwicklung sind oft verkürzte Investitionszeiträume und attraktive Wertschöpfung möglich. Auch der Leverage spielt selbstverständlich heute eine umso wichtigere Rolle. Wir setzen bewusst auf konservative Beleihung mit Senior Loans.  Grundler: Ganz einfach: Wir sind bewusst kein Projektentwickler. Natürlich nehmen wir entsprechend unserer Strategie „Renovation Plus“ umfangreiche (energetische) Sanierungen und Optimierungen an unseren Objekten vor. Doch hierbei können wir nun in Zeiten erhöhter Materialkosten und Arbeitskräftemangel jede geplante Maßnahme auf ihre Wirtschaftlichkeit überprüfen und gegebenenfalls zeitlich verschieben oder aussetzen. Auch werden wieder bessere Zeiten kommen und unsere Fonds haben ja bewusst eine mehrjährige Laufzeit, um unsere Immobilien entsprechend zu entwickeln. Ein Bestandsobjekt kann auch unsaniert Mieteinnahmen generieren und veräußert werden – ein Neubau-Projekt benötigt eine vollständige Fertigstellung, damit die Rechnung aufgeht. Sehen Sie Licht am Horizont für die Baubranche und die Immobilien-Projektentwicklung und für wann? Grundler: Aktuell erwarten wir eher weitere Nachrichten von Pleiten aus dem Bereich der Projektentwickler. Mittelfristig glauben wir, dass die Baukostensteigerung zu einem Ende kommen wird. In Teilbereichen, wie beispielsweise durch das „Leerlaufen“ von Auftragsbüchern, werden wir vermutlich sogar eine leichte Erholung der Preise erleben. Thies: Die Immobilienbranche wird auch die aktuelle Marktphase überwinden. Der weitere Verlauf hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab, von denen nicht alle in der Hand von Projektentwicklern liegen – sondern etwa auf Seite von Banken, Bauämtern oder Entscheidern in der breiteren Volkswirtschaft. Entsprechend wäre eine präzise Prognose zu diesem Zeitpunkt nicht seriös. Fest steht in jedem Fall, dass Wohnen weiter ein Grundbedürfnis und die Nachfrage entsprechend stabil bleiben wird. Der Rückgang der Neubautätigkeit wird den ohnehin bestehenden Nachfrageüberhang verschärfen. Darüber hinaus bieten sich auch für opportunistische und gut kapitalisierte Akteure wieder zunehmend attraktive Einstiegsmöglichkeiten, sei es durch Probleme einzelner Marktteilnehmer oder bedingt durch die Zurückhaltung klassischer Finanzierer. Gordon Grundler ist Gründer und Vorstand des Mannheimer Emissionshauses Primus Valor AG. Das 2007 gegründete Unternehmen betreut rund 7.500 Wohn- und Gewerbeeinheiten an 120 bundesweiten Standorten und verwaltet mit der Fondsreihe „ImmoChance Deutschland“ ein Anlagevermögen in Höhe von mehr als 1,1 Milliarden

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