Tag: 8. Juni 2022

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Markus Schwaninger in blauem Hemd
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Mit Impact-Investitionen gegen den Klimawandel

Auf bis zu 6,5 Milliarden Euro schätzt die Bundesinitiative Impact Investing das Marktvolumen für Investments mit messbar positiver gesellschaftlich-ökologischer Wirkung. Der Markt wächst rasant und zieht viele neue Akteure an. Ecoligo hingegen zählt bereits zu den Pionieren des Impact Investings in Deutschland. Seit 2016 realisieren wir Photovoltaikprojekte in Schwellenländern, die von Privatanlegern finanziert werden. Unsere rund 3.800 Investoren haben in 149 Investment-Kampagnen mehr als 22 Millionen Euro für die Finanzierung von 83 Projekten aufgebracht. Für diesen Einsatz wurden sie mit vollständigen und pünktlichen Zins- und Tilgungszahlungen belohnt.Unternehmen in Schwellenländern wachsen rasant und benötigen eine sichere Versorgung mit günstiger und sauberer Energie. Oft jedoch haben sie keinen Zugang zur nötigen Finanzierung von Solaranlagen. An dieser Stelle setzt unser Geschäftsmodell an:Als Solar-as-a-Service-Unternehmen errichten und betreiben wir Solaranlagen auf Gebäuden oder Grundstücken unserer Gewerbe- und Industriekunden in Südostasien, Subsahara-Afrika und Lateinamerika. Damit verschaffen wir ihnen Zugang zu günstigem und sauberem Solarstrom und somit eine sichere Versorgung unabhängig von den oft instabilen öffentlichen Netzen. Über die von uns initiierte Investment-Plattform ecoligo.investments ermöglichen wir dann wiederum Privatanlegern, in diese Solarprojekte zu investieren.Die Zinssätze liegen je nach Projekt zwischen 4,3 und 8,0 Prozent, oftmals inklusive Early-Bird-Bonus, bei Laufzeiten von meist zwei bis zehn Jahren. Der Mindestanlagebetrag beträgt 100 Euro, Höchstbetrag für natürliche Personen sind 25.000 Euro. Zins und Tilgung erfolgen größtenteils in Annuitäten. Bei einigen größeren Solarprojekten mit hohem Finanzierungsvolumen ziehen wir institutionelle Darlehensgeber hinzu.Unser Finanzierungsmodell, über das wir die Solarprojekte und die Privatinvestoren zusammenbringen, ähnelt dem von Immobilien. Während es dort die Mietzahlungen sind, die die aufgenommenen Darlehen tilgen, sind es bei uns die Strompreiszahlungen der Unternehmen. Mit ihnen finanzieren wir Wartung und Betriebskosten der Anlagen und decken gleichzeitig die Zins- und Tilgungszahlungen. Nach dem Auslaufen der Darlehen der Privatinvestoren refinanzieren wir die Restsumme – entweder durch erneute Investitionsrunden oder andere Kapitalgeber, analog zu einer Anschlussfinanzierung bei Gebäuden.2022 ist in doppelter Hinsicht ein besonderes Geschäftsjahr für ecoligo. In diesem Jahr haben wir zwei bedeutende Zielmarken erreicht. Zum einen hat unser eingeworbenes Investitionsvolumen für Solaranlagen die 20-Millionen-Euro-Marke überschritten. Diese Zahl ist direkt verknüpft mit dem zweiten Meilenstein: Die von uns bisher unterzeichneten Solarprojekte werden über ihre Betriebslaufzeit dafür sorgen, dass mehr als eine Million Tonnen CO2 weniger in die Atmosphäre ausgestoßen werden, als es bei der Nutzung von regulärem Netzstrom der Fall wäre. Diese Summe entspricht ungefähr den jährlichen Pro-Kopf-Emissionen von 130.000 Deutschen. Anlagen in Besitz von ecoligoEcoligo verantwortet die Finanzierung, den Bau, den Betrieb und die Wartung der Solaranlagen. Damit sind wir für den Stromertrag und die daraus resultierenden Ersparnisse zuständig. Jede Anlage und ihre Bestandteile gehören uns. Da die Einnahmen von den Kunden stammen, die die erzeugte Solarenergie nutzen, ist es in unserem Interesse, dass die Projekte reibungslos funktionieren.Zu Beurteilung der materiellen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in den Schwellenländern ziehen wir das Länderrating von Scope Hamburg (ehemals Euler Hermes Rating) zur Rate. ecoligo unterhält Vertriebsbüros in Ghana, Kenia, Costa Rica, Chile und Vietnam. Unsere Mitarbeiter vor Ort bauen Beziehungen zu potenziellen Kunden auf und beaufsichtigen unsere EPC-Partner (Engineering, Procurement and Construction), mit denen wir Verträge über den Bau der Solarprojekte abschließen. Falls die Performance der Solaranlage unzureichend ist, werden wir durch den EPC-Partner entschädigt.Bei unseren Komponenten verwenden wir ausschließlich hochwertige Qualitätsprodukte, die von bekannten Herstellern wie beispielsweise der SMA Solar Technology AG stammen. Makellose BilanzNatürlich bringen alle Investitionen Risiken mit sich. Dank einer ausführlichen Prüfung und eines umfassenden Qualifikationsprozesses vor Projektbeginn sorgen wir jedoch dafür, dass das Risiko für die Anleger so gering wie möglich bleibt. Bei all unseren bisher 149 vollständig finanzierten Kampagnen sind die Zins- und Tilgungszahlungen an die Privatanleger stets pünktlich und vollständig erfolgt. Lediglich vier Projekte ließen sich nach Einsammeln des Kapitals nicht verwirklichen. Aber da wir immer auch Besitzer der Anlagenkomponenten sind, konnten wir diese anderweitig verwenden und die Investitionssummen vollständig und inklusive bereits angefallener Zinsen zurückzahlen. Alle anderen Projekte verkaufen den Strom nach Plan, sodass wir alle Auszahlungstermine der Anleger bedienen konnten.

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Thomas Richter in blauem Sakko und weißem Hemd
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EU-Finanzmarktregulierung stärker an globalen Herausforderungen ausrichten
Umsetzung der vielen EU-Regeln belastet Fondsbranche mit hohen Kosten

Der BVI ist die Interessenvertretung und das Kompetenzcenter der deutschen Fondsindustrie. Die Zielsetzung des Verbandes ist, sich bei Politik, Aufsichtsbehörden und internationalen Institutionen für eine sinnvolle Regulierung des Fondsgeschäfts und für faire Wettbewerbsbedingungen einzusetzen. In dieser Rolle hat sich die Arbeit über die vergangene Dekade jedoch stark verändert.Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI, war unser Gesprächspartner in einem ausführlichen Gespräch zu den Schwerpunktthemen in der Verbandsarbeit: Die globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Assetmanager, die Stärkung der kapitalgedeckten Altersvorsorge mit Fonds und die Finanzierung der nachhaltigen Transformation der Realwirtschaft. Dannheisig: Herr Richter, Sie tragen jetzt schon viele Jahre Verantwortung im BVI, dem Kompetenzzentrum der deutschen Fondswirtschaft. Inwiefern ist die Arbeit heute anders als zu Beginn Ihrer Tätigkeit? Richter: Im Vergleich zu 2010 dominiert heute eine kleinteilige Regulierung aus Brüssel unser Tagesgeschäft. Fast wöchentlich veröffentlichen die EU-Behörden hunderte Seiten mit technischen Regulierungsstandards, Leitlinien und Empfehlungen. Das sind meistens Durchführungsbestimmungen und weitere Anhängsel zu den eigentlichen Verordnungen und Richtlinien, die aber trotzdem hohe praktische Bedeutung haben. ESMA, EBA und EIOPA sind mittlerweile viel mehr als Aufsichtsbehörden. Sie sind eine Art Schattengesetzgeber, der Rechtsstandards setzt. Dieser Machtzuwachs ist eine Antwort der EU auf die Finanzkrise gewesen, hat sich aber zunehmend verselbstständigt. Das Ergebnis ist eine Überregulierung, die Europas Assetmanager inzwischen im globalen Wettbewerb behindert. Die Umsetzung der vielen EU-Regeln belastet die Fondsbranche mit hohen Kosten – Geld, das produktiver eingesetzt werden könnte, zum Beispiel für die weitere Digitalisierung oder die Erschließung von Märkten. Wir setzen uns deshalb dafür ein, die EU-Finanzmarktregulierung künftig stärker an den globalen Herausforderungen auszurichten. Die globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Assetmanager sollte Regulierungsziel werden, neben Verbraucherschutz und Finanzmarktstabilität. Damit würde sie bei Abwägungsentscheidungen der EU-Gesetzgeber und Regulatoren mehr Gewicht erhalten. Dannheisig: Das Funding der Pensionsverpflichtungen und Lösungen für effiziente private Altersvorsorge sind wesentliche Aufgaben der Fondswirtschaft. Welche aktuellen Herausforderungen sind hier zu meistern? Richter: Das Altersvorsorgesystem in Deutschland ist an vielen Stellen sanierungsbedürftig. In der betrieblichen Altersversorgung haben wir seit 2017 zwar ein gutes Gesetz, aber Gewerkschaften, die nicht mitziehen. Das Betriebsrentenstärkungsgesetz hat die Zusatzversorgung mit dem Sozialpartnermodell auf ein breiteres Fundament gestellt. Die reine Beitragszusage mit Zielrente und Garantieverbot sowie freiwilliges Opting-out bringen Arbeitgebern und Arbeitnehmern Vorteile. Trotzdem hat das Modell in der Praxis bisher keine Bedeutung. Die Gewerkschaften tun sich nach wie vor schwer mit dem Kapitalmarkt. In der privaten Altersvorsorge haben wir zwei Baustellen. Die erste ist die Riester-Rente. Sie ist mit über 16 Millionen Verträgen die erfolgreichste freiwillige private Vorsorge in Europa. Dennoch haben Verbraucherschützer und Teile der Politik sie über Jahre schlecht geredet. Die gesetzliche Beitragsgarantie von 100 Prozent hat die Riester-Produkte zusätzlich ausgebremst. Sie kostet die Anleger wegen jahrelanger Nullzinsen noch immer Rendite, weil die Chancen von Aktien nicht genutzt werden können. Inzwischen gestehen selbst die Gegner der Riester-Rente ein, dass der Zwang zur vollen Beitragsgarantie der Rendite schadet. Die zweite Baustelle sind die Überlegungen zu einem Staatsfonds in der dritten Säule. Den lehnen wir ab, weil er ein wettbewerbsverzerrender Eingriff in den Markt mit privaten Anbietern wäre. Eine Riester-Reform und eine bessere bAV werden die deutsche Altersvorsorge allein nicht sanieren. Dafür sind auch Anpassungen im gesetzlichen Rentensystem notwendig. Das Umlagesystem verschlingt immer mehr Steuerzuschüsse. Deren Anteil an der Finanzierung der gesetzlichen Rente bezifferte das Bundesfinanzministerium im Jahr 2002 mit 73 Milliarden Euro, 2025 sollen es schon 122 Milliarden Euro sein. Dannheisig: Was können wir von den Altersvorsorgesystemen anderer Länder lernen? Wo sehen sie Vorbilder für ein fondsbasiertes Modell, das die Altersversorgung stabilisiert? Richter: Schweden hat in der ersten Säule kapitalgedeckte Elemente eingeführt. Damit ließe sich auch in Deutschland das Rentensystem mittelfristig unabhängiger von Steuerzuschüssen machen. Die FDP hat mit der Aktienrente in Anlehnung an das schwedische Modell einen sinnvollen Vorschlag gemacht, wie eine teilweise Kapitaldeckung der gesetzlichen Rente hierzulande aussehen könnte. Wann der geplante Einstieg in eine teilweise Kapitaldeckung der gesetzlichen Rente starten soll, ist unsicher, der Finanzierungsweg unklar. Die geplante Anschubfinanzierung von zehn Milliarden Euro aus Haushaltsmitteln wäre nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Weitere Schritte lässt die Bundesregierung bisher offen. Sie sollte den Mut aufbringen, den Plan nach schwedischem Vorbild in der gesetzlichen Rente weiterzuverfolgen. Dabei kann der kapitalgedeckte Anteil der gesetzlichen Rente über regelmäßige Beitragszahlungen in einen staatlich organisierten Fonds fließen oder auch in Fonds privater Anbieter. Dannheisig: Für welche konkrete Maßnahme in der betrieblichen Altersversorgung erhoffen Sie sich jetzt mehr Raum in der politischen Diskussion? Richter: Arbeitgeber sollten die Garantien auch einseitig lockern dürfen. Die bislang mit dem Sozialpartnermodell erforderliche Einigung zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften erweist sich als Hemmschuh bei der Umsetzung. Dannheisig: Wie gewinnen wir an Geschwindigkeit bei der Verbesserung der Situation in der Altersversorgung? Richter: Rentenpolitische Entscheidungen wirken in der Regel erst nach Jahren, und auch die Entwicklung in der betrieblichen Altersversorgung gestaltet sich zäh. Deshalb ist es wichtig, die Weichen für Reformen jetzt zu stellen. Erste Verbesserungen ließen sich schnell mit flexibleren Garantien bei der Riester-Rente erzielen. Sie waren bereits in der letzten Legislatur in der Diskussion, scheiterten aber am parteipolitischen Taktieren im Wahlkampf. Eine Lockerung der Garantie auf zum Beispiel 70 Prozent der eingezahlten Beträge würde nicht nur die Rendite der 16 Millionen Riester-Verträge verbessern, sondern auch das Neugeschäft beleben. Für den Gesetzgeber wäre das nicht mehr als ein Federstrich. Dannheisig: Neben dem deutschen Thema Altersvorsorge beschäftigt uns als internationales Thema die nachhaltige Transformation. Welche Rolle hat die Investmentwirtschaft in Deutschland dabei? Richter: Die Fondswirtschaft finanziert seit Jahren nachhaltige Unternehmen und Produktionsverfahren. Wir haben hier bereits sehr viel Expertise. Allerdings steckt die Branche in einem Dilemma. Wir können und wollen nicht allgemeingültig entscheiden, was nachhaltig ist. Das müssen andere tun. Aber wer ist das? Die EU-Gesetzgeber haben bisher noch keine eindeutige Linie gefunden. Die Offenlegungsverordnung tut nur das, was ihr Name verspricht: sie legt offen, regelt also lediglich Transparenzpflichten. Die Taxonomie steht noch am Anfang. Außerdem ist sie schon jetzt in Teilen umstritten, wie der bislang unentschiedene Streit zeigt, ob Atomenergie und Erdgas in die Taxonomie aufgenommen werden sollen. Bei der geplanten sozialen Taxonomie dürften die Debatten noch schwieriger werden. Bezeichnend für das Dilemma sind die jüngsten Äußerungen der BaFin, die ihre Pläne für eine Richtlinie

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Ulrich Neuert in Anzug und Krawatte
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Investition in US Wohnimmobilien – Bezahlbares Wohnen als Impact Investment

Als Spezialist für amerikanische Wohnimmobilien platziert EIC EuroInvestor Capital mit dem „US Sustainable Real Estate Fund“ 1 einen geschlossenen Immobilien-Spezialfonds. Der in Zusammenarbeit mit der Luxemburger Impact Investing Plattform von Nixdorf Kapital konzipierte Fonds ist nach Artikel 9 der EU-Offenlegungsverordnung klassifiziert.2 Mit den Investments wird eine Nachhaltigkeitswirkung angestrebt, indem ökologische, soziale und ökonomische Merkmale zentral in die Anlagestrategie integriert sind. Damit gehört der US Sustainable Real Estate Fund derzeit zu den wenigen Immobilienfonds, die die Anforderungen des Artikel 9 der Offenlegungsverordnung erfüllen. Neben einer attraktiven Cash-on-Cash Rendite wird für die institutionellen Anleger mit den Investitionen insbesondere auch eine soziale und ökologische Rendite angestrebt: die Schaffung von erschwinglichem, integrativem und nachhaltigem Wohnraum sowie die Schaffung nachhaltiger Quartiere. Als Anlageregion sind die USA aufgrund ihrer wirtschaftlichen und politischen Stabilität zunehmend im Fokus von institutionellen Immobilien-Investoren. Der amerikanische Immobilienmarkt ist einer der größten Immobilienmärkte der Welt. Wachstumstreiber sind seit vielen Jahren das Bevölkerungswachstum – insbesondere in den Metropolregionen -, der Trend zum Mieten statt zu Kaufen sowie die zunehmende Urbanisierung. Zu den zentralen Herausforderungen der amerikanischen Gesellschaft gehört es, zum einen qualitativ attraktive und zugleich bezahlbare Wohnungen für die Mittelschicht zu schaffen sowie zum anderen nachhaltige Quartiere zu entwickeln, um damit der Herausforderung der „Rental affordability crisis“ entgegenzuwirken (Joint Center for Housing Studies of Harvard University). 3Zielgruppe der sogenannten Workforce Housing Wohnanlagen sind Familien und Singles mit unterdurchschnittlichem Einkommen. Der Fonds investiert in die Entwicklung von Mehrfamilien Wohnanlagen mit 250 bis 400 Wohneinheiten, die typischerweise im „Garden-style“ sowie als „Mid-rise“ Gebäude errichtet werden.Die Wohnanlagen werden überwiegend in serieller und nachhaltiger Holzmodulbauweise erstellt. Die Umsetzung erfolgt mit renommierten amerikanischen Projektentwicklern, die auf Erfahrungen mit dem Bau von bis zu 80.000 Wohnungen aufbauen. Standardisierte Grundrisse und Ausstattungen ermöglichen es, die Baukosten um 20 bis 30 Prozent gegenüber sogenannten Class-A-Wohnanlagen zu senken und diesen Kostenvorteil über niedrigere Mieten an die Mieter weiterzugeben. Die Anlagestrategie konzentriert sich auf die Metropolregionen im Südosten, Süden und Südwesten der USA – Metropolen, die durch ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum und damit einer hohen Nachfrage nach Wohnraum gekennzeichnet sind. Bei der Konzeption des Fonds war das Ziel von EIC EuroInvestor Capital, eine Anlagestrategie zu entwickeln, die die Anforderungen des Artikel 9 der EU-Offenlegungsverordnung zum Kernelement für die Anlageentscheidungen hat. Dazu wurde gemeinsam mit den Impact Experten von Nixdorf Kapital ein Kriterienkatalog entwickelt, der auf den Sustainable Development Goals der United Nations (SDGs) basiert und der nicht nur ökologische, sondern insbesondere soziale Merkmale in den Vordergrund der Anlageentscheidung stellt. Somit leisten die wirkungsorientierten Immobilieninvestitionen einen direkten Beitrag zum Erreichen wichtiger Nachhaltigkeitsziele, womit der Impact Fonds als „dark green“ eingestuft werden konnte: In Anlehnung an den Social Impact Navigator von Phineo 4 stellt sich die Wirkungslogik für bezahlbares Wohnen und eine nachhaltige Quartiersentwicklung wie folgt dar:Zusammengefasst: Wohnimmobilien in den USA sind ein defensives Investment mit geringer Volatilität, das insbesondere in Krisen eine hohe Resilienz aufweist und das in dem von einem Nachfrageüberhang gekennzeichneten amerikanischen Wohnungsmarkt einen guten Inflationsschutz bietet. Investoren können eine attraktive finanzielle Rendite mit sozial-ökologischer Wertschöpfung und einem direkten gesellschaftlichen Nutzen verbinden. An beiden Zielen lässt sich das Management von EIC messen.

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WHO Foundation – Auftrag und Anspruch

The WHO Foundation, headquarters in Geneva, is an independent foundation dedicated to protecting the health and well-being of all people, in all parts of the world, and works with the World Health Organization. Your independence is of particular importance. As an international, independent foundation, it is looking for your equal. We found it very exciting to ask Karen Hitschke, who, as COO of this special organization, to ask motivation questions and to receive insides about the current focus. Dannheisig: Dear Karen, you have now done groundwork in the new WHO Foundation in Geneva. How did that time feel? Hitschke: I joined the Foundation in August 2021, and it has been an amazing journey every step of the way. Joining an organisation which supports the work of the World Health Organization (WHO) has been exhilarating. In addition we have an extremely talented and purpose-driven team, who are very inspiring to work alongside. I feel that we have been able to make very fast progress, despite being very young. We were founded in May 2020, but our CEO joined as the first employee only in January 2021, and the actual fundraising activities began in March 2021. Much of the initial work was done by a team of consultants – in fact, I was only the second permanent member of the foundation. In these past 9 months, my work has been very much focused on building up the organisation, including onboarding new staff members, of which we now have 20. It is very exciting for me to see such a talented team with very diverse backgrounds and nationalities coming together. At the same time, a lot of work is already being done on the fundraising front, which is our core activity at the moment. Since the beginning of 2021, we have already mobilised over 40 million US-Dollar for health. It has been certainly challenging but very exciting to be part of such a rapid growth journey. Dannheisig: The WHO Foundation is an independent body that sees itself as a catalyst for funding initiatives to improve world health. What is the meaning of independence? Couldn’t the work have been done directly from WHO? Hitschke: Independence means two things for the Foundation. First is in the legal sense: we are indeed an independent, Swiss-registered foundation, with our own, separate board and management team. We are legally independent from the WHO and manage our organisation accordingly. Closely related to this is the second point that our legal independence grants us the ability to do a range of things that the WHO cannot do, being a specialised agency of the United Nations and a member states-driven organisation. In particular, the WHO Foundation’s mandate, and value proposition, is our ability to engage in areas where WHO is not traditionally structured to engage. Concretely, this includes three areas of fundraising: philanthropy with a focus on High Net Worth Individuals, private sector partnerships, and campaigns aimed at the general public. By fundraising across these three areas, WHO Foundation acts as a mechanism that can complement the WHO’s resource mobilisation strategy and strengthen its own financial position. At the same time, we support with this approach the WHO in maintaining independence from external influences, private interests and any potential conflicts of interest. An exciting example of the power of this in action, is the Go Give One (GG1) Campaign. We launched the campaign in March 2021 in support of COVAX, a worldwide initiative aimed at equitable access to Covid-19 vaccines. This was the first time in history that the general public was able to donate directly to an initiative supported by the WHO. Likewise, we have been able to meaningfully engage with the private sector, which is an enormous untapped resource that can contribute substantially to global health. At the foundation we strongly believe in the importance of taking an ecosystem approach ensuring that we can deliver the best value to people across the world and ensure equitable access. The Foundation is therefore able to build a bridge with a range of diverse actors in this ecosystem, while at the same time not compromising the integrity of the WHO. On a final note, it is important to highlight that while we are independent, we nevertheless share the same vision as WHO: A world in which all people attain the highest possible level of health. In these efforts, we work very closely with the WHO and make sure to align continuously to be able to understand and effectively direct funding to its greatest areas of need. Dannheisig: What exactly is your role? Hitschke: As a COO, Chief Operating Officer, I am effectively responsible for building up the organisation. Specifically, I am responsible for four functional areas – finance, legal, people & culture, and IT. In addition to that, I am the focal point for the Foundation’s relationship with the WHO. At such an early stage the focus on building the organisation is critical. We want to ensure that we can build the backbone that supports everybody thoughout the organisation, that people are empowered through the right processes, role clarity and infrastructure to be able to effectively deliver. Another important aspect is culture-building. In particular, we want to recruit and build a team that aligns with our values: service, impact, innovation, equity, honesty, and joy in everything we do. I am aspiring to have an agile, creative and responsible team of bridge-builders who work closely together and not in silos. My responsibilities here fit well with my past experiences, including 10 years in venture capital, and 10 years creating another impactful organisation, Yunus Social Business, from scratch. Having had this experience is incredibly helpful in this current challenge of creating a new powerful player in global health that strengthens and complements the work of the WHO. Dannheisig: What is the vision of the WHO Foundation in its development work? Hitschke: The WHO Foundation shares the same vision as WHO: a world in which all people attain the highest possible level of health.

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ESG–Oh-Weh! Und warum deshalb fast alle freien Berater neue Produktpartner suchen wollen

Jürgen Braatz gebührt Dank. Der Kommunikationsberater und Chef von „Ratingwissen“ hat nach fast drei Jahren wieder einmal einen Kongress veranstaltet. Am 31. Mai kamen knapp 30 Teilnehmer und Referenten in Hamburg seiner Einladung zu einem Asset-Management-Meeting der Sachwertbranche nach. Jürgen Braatz möchte ich deshalb dafür danken, dass er die Möglichkeit bot, zu besonders brisanten Themen der Sachwertebranche einmal wieder gemeinsam persönlich zu diskutieren. Braatz bot die richtigen Referenten.  Besonders zu den beiden Themen Nachhaltigkeit (Impact Investments) und der derzeitigen Stimmungslage der Anlageberater-Vermittler. Zunächst kommentierte der Chef des Votum Verbandes, Martin Klein, in seinem eigenen, fast launischen und eher unjuristischen Stil die Situation, vor der alle Berater und Vermittler im Beratungsgespräch derzeit stehen: Wie erfahre ich vom Kunden, was dieser wirklich mit dem Thema Nachhaltigkeit verbindet? Der Berater hat im Zuge der Geeignetheitsprüfung herauszufinden, was dem Kunden zur Zeichnung angeboten werden darf, wenn Nachhaltigkeit zu den Anlagegrundsätzen des Kunden gehört. Diese Aufgabe spielt eine zentrale Rolle im Beratungs-Business der Zukunft. EXXECNEWS (PROBERATER) wird hierzu detailliert berichten. Thema Nr. zwei in der Wichtigkeitsliste der Branche ist die Befindlichkeit der Anlagenvermittler/Berater. Frank Rottenbacher, Vorstand des AfW, des Branchenverbandes der Finanzdienstleister, stellt erstmals vollständig das Ergebnis einer Befragung unabhängiger Vermittler (mit Erlaubnis nach § 34 f der Gewerbeordnung), vor. Es handelt sich um das „Vermittler Barometer 2021“. Die Auswertung brachte in meinen Augen höchst bemerkenswerte Erkenntnisse. Diese möchte ich Ihnen kurz präsentieren. Die Fragen des AfW beantworteten knapp 1.200 Anlageberater, die eine Erlaubnis nach Paragraph 34 f Gewerbeordnung besitzen. 54 Prozent der Vermittler mit einer Erlaubnis nach § 34f Nr. 2 vertreiben geschlossene Sachinvestments an Privatanleger vor allem aus zwei Gründen (siehe Grafik 1): „Sachwerte gehören in jedes Portfolio“ und zweitens, wegen der Möglichkeit Portfoliodiversifikation vornehmen zu können.  Nur 53 Prozent der Befragten stellen fest, dass derzeit genügend vertriebsfähige, geschlossene Sachwert-Investments für Privatanleger zur Zeichnung angeboten werden. Befragt wurden auch Erlaubnisinhaber, die jedoch keine geschlossenen Investmentvermögen an Privatkunden vertreiben, warum das so ist. 45 Prozent meinten, dass ihre Kunden in den Jahren vor der Regulierung (vor Inkraftsetzung des KAGB) schlechte Erfahrungen gemacht hätten.  Für 28 Prozent der Antwortenden sind die Anlage-Produkte in der Beratung rechtlich zu komplex. Auf die Frage, was geschehen müsse, damit sie künftig wieder geschlossene Investmentvermögen vermitteln (siehe Grafik 2), meinten etwa 50 Prozent, dass sie mehr über Beraterhaftung wissen sollten, und, dass Ihnen derzeit die Argumente über die Wirkung der Änderungen, die das KAGB vorgenommen hat, fehlen. Im Fragenblock zu Nachhaltigkeit wird von 34 f’lern auf die Frage, welche Maßnahmen ergriffen werden, um sich im Umfeld von Nachhaltigkeit am Markt zu positionieren, geantwortet: Weiterbildung, Suche nach geeigneten Produktgebern. Fast 80 Prozent suchen passende Produktanbieter, weil Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema beim Kunden ist. (Grafik 4) 50 Prozent der Befragten werden Schulungen nutzen und sich einen Marktüberblick über nachhaltige Produkte beschaffen. Über 60 Prozent wünschen sich Vorlagen, als Argumentationshilfen, um ihre regulatorischen Pflichten erfüllen zu können. Ich interpretiere die Antworten, die ich Ihnen hier zitierte, so: Erstens: Das Thema Nachhaltigkeit bestimmt den Vertrieb der Zukunft, wenn es um geschlossene Investmentvermögen geht, für die sich Privatkunden interessieren. (Grafik 3) Zweitens: Fast 80 Prozent der freien Vermittler sind auf der Suche nach Produktanbietern, die Produkte zum Thema Nachhaltigkeit nachgewiesenes Know-how bieten. Das bedeutet, dass bis heute den Emittenten nicht breitflächig gelungen ist, ihre Produkte und ihre Marke als nachhaltig darzustellen. Profilierung nach diesem Kriterium: Fehlanzeige. Da kommt auf die Emittenten konzeptionell gesehen, sehr viel Arbeit zu und für uns Medien auch. Drittens: Es besteht nach wie vor erstaunlicherweise ein heftiges Defizit bei den Beratern über die Regulierungsvorschriften, die das KAGB für Vermittler festgelegt hat.

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Dr. Sofia Harrshcar in beigem Blazer
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Alternative Investments – eine Asset-Klasse für sich

Alternative Investments sind unbenommen komplex und facettenreich, vor allem nehmen sie an Bedeutung in institutionellen Portfolios mehr und mehr zu. Private Equity oder Private Debt, Verbriefungsstrukturen, Hedgefonds oder die Investition in Beteiligungen, Rohstoffe oder Infrastrukturanlagen: Alternative Investments haben sich als eigene Asset-Klasse im Markt etabliert. Wir sprachen mit Dr. Sofia Harrschar, Country Head Luxembourg und Head of Alternative Investments & Structuring bei Universal Investment, über die Bedeutung und Verantwortung von alternativen Investments und die Rolle der Universal Investment Gruppe in dieser Asset-Klasse. ENI: Wie ist Universal Investment im Bereich alternativer Investments aufgestellt? Dr. Harrschar: Kurz gesagt: Bestens. Mit unseren Plattformen in Deutschland, Luxemburg und Irland können wir institutionellen Investoren und Asset Managern passgenaue Umsetzungen von Fondsstrukturen für ihre weltweiten Investments ermöglichen. Deutschland ist einer der großen Kapitalmärkte in Europa. Hier bewegen sich viele Investoren, die Anlagemöglichkeiten suchen und sich dabei immer häufiger für Alternative Investments entscheiden. Und das macht den Markt daher auch mehr und mehr für internationale Anlagespezialisten attraktiv. Luxemburg wiederum steht traditionell für Alternative Investments. Dieser Standort hat schon viel früher ein effizientes reguliertes Umfeld sowohl für die Administration als auch für den Vertrieb von Alternatives geboten. Ein Grund dafür, dass dieser Standort international viel Volumen angezogen hat. Der Schwerpunkt der Alternative Investments in Luxemburg liegt im Bereich Private Equity, allerdings gewinnen Private Debt Investments zunehmend an Bedeutung. Unser dritter Standort ist Irland – relativ neu in unserer Unternehmensgruppe. Ein Markt, der auch dadurch bedeutend ist, da er eine kulturelle Nähe zu den USA hat. Viele Hedge- und Flugzeug-Finanzierungsfonds werden hier aufgelegt. Wir können auf unseren Plattformen sehr gut verfolgen, wie sich unsere Kunden in puncto Investments in Alternatives bewegen. 90 Prozent der Fondsstrukturen sind traditionell noch in Luxemburg beheimatet. In den letzten Jahren ist aber das Interesse an der deutschen Plattform gewachsen und mittlerweile auch an der irischen. Und bestens auch deswegen, weil wir ein starkes Team haben. Ohne dieses Team würde kein Standort und kein Umsetzungswunsch unserer Kunden funktionieren. Wir haben ein hohes Commitment unseren Kunden gegenüber und eine große Leidenschaft für Alternative Investments. ENI: Welche Bedeutung haben alternative Investments heute in denPortfolios institutioneller Inves-toren? Harrschar: Eine große Bedeutung. Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit Alternative Investments für institutionelle Investoren sowohl auf der internationalen als auch auf der nationalen Ebene und kann sagen, dass es eine erhebliche Veränderung gegeben hat. Wir sehen das auf unseren Plattformen, wo wir einen starken Anstieg von Strukturen in Alternatives haben. Innerhalb einer Dekade haben sich die Volumina auf rund 80 Milliarden Euro gut verzehnfacht. Begrenzungen ergeben sich bei einem Großteil der institutionellen Investoren durch eine Regulierungsanforderung des Gesetzgebers. Versorgungswerke können beispielsweise nur bis zu 15 Prozent in Beteiligungen inves-tieren. Einige Investoren würden gerne diese Quote steigern, und bei anderen ist noch Luft nach oben. In Deutschland steht die Betrachtung des Risikos im Vordergrund. Im internationalen Vergleich, insbesondere in den USA, wird stärker auf die Chancen geschaut, was zu der starken Entwicklung der Pri-vate Markets beigetragen hat. Es gibt auch historische Gründe für die unterschiedliche Entwicklung der Asset-Klasse in den USA und Europa. In Europa wurden Unternehmen größtenteils von Banken finanziert, während in den USA der Kapitalmarkt als Finanzierungsweg bedeutender war. Damit gab es für institutionelle Investoren in den USA mehr Möglichkeiten, in Private Markets zu investieren.ENI: Nutzen deutsche Investoren die Risikoprämien alternativer Investments schon hinreichend aus? Harrschar: Wenn man die Gesamtheit der Investoren betrachtet, gibt es noch viel Potenzial Risikoprämien besser auszunutzen. Einige große Investoren, die mit viel Know-how und Kapazität ausgestattete Investmentabteilungen haben, zeigen, was möglich ist. Andere Investoren nutzen den kollektiven Lernprozess. Im Ergebnis führt das zu Veränderungen in den Portfolios. ENI: Ist die Rentabilität alternativer Investments auch eine Frage der zur Verfügung stehenden unternehmerischen Ressourcen? Harrschar: Der Bereich der deutschen institutionellen Investoren ist sehr stark fragmentiert. Jeder Inves-tor muss für sich reflektieren, wie viel Know-how da ist und wieviel Kapazitäten man aufbauen kann. Aktuell erreichen nur wenige große Investoren ökonomische Skaleneffekte. Viele mittelgroße Investoren verfügen nicht über die unternehmerischen Ressourcen, denn Investitionen in Alternative Investments sind komplex. In anderen Ländern, wie beispielsweise in Skandinavien, gibt es eine stärkere Konzentration von Anlegern. Und das führt dazu, dass sie dort effizienter anlegen können.Alternative Investments benötigen auch Zeit und Transparenz. Es ist manchmal schwierig, ergänzende und wichtige Informationen zu erhalten. Der Gesetzgeber fordert zudem sowohl intern als auch von extern Beteiligten ein umfassendes Reporting. Wir sind überzeugt, dass sich hier in naher Zukunft durch den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) und dem Fortschreiten der Digitalisierung einiges tun wird. Alternative Investments sind also facettenreich, aufwändig, benötigen Ressourcen bei Investoren und Administratoren, setzen Trends und sind eines ganz sicher: eine ganz besondere Asset-Klasse. ENI: Wie ausgeprägt schätzen Sie den unternehmerischen Spirit im Hinblick auf alternative Investments bei deutschen institutionellen Investoren ein? Harrschar: Bis vor ein paar Jahren konnten Investoren mit Staatsanleihen und einem Blue-Chip-Aktien-portfolio ihre Renditeziele noch erreichen. Das hat sich, wie wir alle wissen, gravierend geändert, und es erfordert ein Umdenken und damit auch neue Strukturen innerhalb der Unternehmen. Manchmal braucht es eben äußere Einflüsse, die den Spirit entfachen und Prozesse in Gang setzen. Dass ernsthaft in Alternative Investments investiert wird, auch bei mittelgroßen institutionellen Investoren, gibt es bei uns erst seit ungefähr acht bis zehn Jahren. In dieser Zeit haben sich Personal- und Entscheidungsstrukturen zwar schon geändert, haben aber durchaus noch Optimierungspotenzial. Der Veränderungsprozess ist aber allenthalben sichtbar, und das ist es, was zählt. ENI: Welche Rolle spielen die Consultants bei der Entwicklung dieses Prozesses? Harrschar: Sie spielen eine ganz wesentliche Rolle, weil einige institutionelle Investoren sich beraten lassen. Zum Beispiel Stiftungen oder kirchliche Einrichtungen. Es gibt in Deutschland nur eine Handvoll Consultants, die auf Alternative Investments spezialisiert sind. Wir sind auch deswegen mit einer eigenen Einheit aktiv, die sich um Consultants kümmert. Ich weiß, dass eine Webinar-Reihe nur für Multiplikatoren geplant wird. Nicht nur zum Thema Alternative Investments, aber hierzu eben auch. ENI: Wir haben uns mit der Situation von alternativen Investments in Deutschland beschäftigt. In welchen Bereichen entwickeln sich diese am schnellsten? Harrschar: Vielleicht zu Beginn ein kurzer Exkurs, um die Begrifflichkeiten zu schärfen, die unter

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